GRÜNDER-ZEIT.

GRÜNDUNG der EMSCHER-FREUNDE E.V.

Die Emscher-Freunde machen das Kulturhauptstadtjahr zur Gründerzeit. Der Verein wurde am 8. Februar 2010 mit Sitz in Bottrop gegründet.

EMSCHER-FREUNDE E.V.
EBELSTR. 25
46242 BOTTROP

VORSTANDSMITGLIEDER

Ernst Gerlach Vorsitzender
Klaus Vatter Stellvertretender Vorsitzender
Elisabeth Zeidler Schriftführerin
Hermann Hibbe Schatzmeister
Klaus Wermker Beisitzer
   

GRÜNDUNGSMITGLIEDER

Dr. Ludger Claßen, Bernd Drescher, Dr. Eberhard Geisler, Ernst Gerlach, Peter Helbig, Hermann Hibbe, Christoph Hübner, Beate Matkey, Prof. Florian Matzner, Willi Overbeck, Prof. Christa Reicher, Bernd Tischler, Hans-Otto Trettin, Klaus Vatter, Michael Weise, Prof. Klaus Wermker, Elisabeth Zeidler, Dr. Christoph Zöpel

Wofür steht der Verein?

Im Mittelpunkt steht die nachhaltige Unterstützung von Entwicklungs- und Vernetzungsprozessen im Emscherraum, die das vielerorts in Initiativen und Projekten vor Ort vorhandene und neu entstehende Zukunftspotenzial der Region orten, stärken und zusammenführen. Unter der gemeinsamen Vision einer unverwechselbaren Identitätsbildung und dem konkreten, letztlich existenziellen (!) Ziel der Zukunftsfähigkeit der Region machen die Emscherfreunde ihr Flusstal zum Schauplatz eines großen, mitreißenden Experiments. Aufregende Versuchsanordnungen mit überraschenden Ergebnissen und Erkenntnissen sind dabei gewollt, weitreichende Folgen vorprogrammiert. Der laufende Umbau der Emscher zu einem ökologisch intakten Fluss gibt die Dimensionen auch von sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Möglichkeitsräumen und Aufbruchsszenarien vor. Alle Menschen im Emschertal und darüber hinaus sind emscherfreundlich-herzlich eingeladen, hierbei aktiv mitzudenken, mitzuwirken und mitzugestalten.

Wer steht hinter dem Verein?

Der Verein kann sich auf einen Kreis engagierter Promotoren, Mitinitiatoren und Berater stützen: Menschen und Organisationen, die sich durch das Einbringen von Ressourcen wie Wissen, Tatkraft, Mitteln, Beziehungskapital, Öffentlichkeit und Präsenz für die Initiative Emscher-Freunde verantwortlich erklären und nachhaltig einsetzen. So wird die Intensität einer barrierefreien Kommunikationskultur an der Emscher genutzt und weiterentwickelt. In der praktischen Umsetzung geht es darum, diese auch in konkrete Projekte einfließen zu lassen, die zur nachhaltigen Zukunftsfähigkeit der Region beitragen.

Welche Projekte gibt es bereits?

Aktuelle Beispiele für Projekte sind das Begegnungszentrum Deusen, der Hof Holz, die Opera School und der Emscherwald.

Diese und alle weiteren Projekte eröffnen mittel- und langfristig auch Perspektiven im Rahmen einer sich verändernden Identität des Neuen Emschertals. Der Verein Emscher-Freunde e.V. wird dazu beitragen, den weiteren Wandel der Region – auch über den Abschluss des Emscher-Umbaus durch die Emschergenossenschaft im Jahre 2020 hinaus – dauerhaft zu stützen und zu fördern.